Die Natur Lapplands ist sehr vielfältig und reichhaltig in ihrem Angebot an Beeren und anderen Waldfrüchten.

Man braucht in Schweden keine Erlaubnis um Beeren zu pflücken.

Wilde Blaubeeren/Heidelbeeren (blåbär) und Preiselbeeren (lingon) tragen die meisten Früchte.

Das Sammeln lohnt sich daher trotz der geringen

Grösse der Früchte.

 

Preiselbeeren sind generell unempfindlich gegen Frost. Zu finden sind die Preiselbeeren an sonnigen und trockenen Stellen.
Für den Norden mit seinen langen und sonnenarmen Wintern ist die Preiselbeere ideal, enthält sie doch eine Fülle an Vitaminen und Mineralien. In hiesigen Gefilden werden die Preiselbeeren bevorzugt zu „Lingonsylt“ eine Art Zwischending aus Kompott und Marmelade eingekocht. Das Sylt kann als Beilage zu sehr vielen Gerichten - vom Pfannkuchen bis zum Wildbraten - gegessen werden.

Nur in den Breitengraden Lapplands wächst die Sumpfbeere -  Moltebeere heran.

Hjortron genannt auf schwedisch.

Wegen der gelborangen Farbe, die erntereife Früchte haben, werden Hjortron auch als “Lapplands Gold” bezeichnet.

Hjortron ist eine mehrjährige Pflanze und kommt bevorzugt am Rand von Mooren vor. Die grossen Vorkommen in hiesigen Breiten sind wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass die Hjortron Kälte von bis zu minus 40 Grad übersteht.
Das Pflücken ist mühsam und beschwerlich, gibt es doch nur eine Beere pro Pflanze.

Typischerweise wird Hjortron hauptsächlich zu Marmelade (“Hjortronsylt”) oder 

zum Dessert gegessen.

Weiterhin findet man in der Umgebung unserer Huskyfarm wildwachsende

Himbeeren (hallon),

Walderdbeeren (smultron) und Brombeeren (björnbär).

Vorallem Pilzliebhaber kommen hier auf ihre Kosten.

Die Pilzsaison fängt im Frühsommer an und geht bis zum Spätherbst.

Lapplands Drag ist ein Unternehmen mit Reisegarantie

Vädret Lomselenäs

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